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<meta name="description" Content="In der laufenden Saison haben es sich die Gladbacher Fohlen offenbar in einer Achterbahn bequem gemacht: Nachdem die Borussia auf den völlig verkorksten Saisonstart zunächst mit einer langen Siegesserie reagierte, scheint es nun wieder mit aller Konsequenz nach unten zu gehen. , ">
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<pre>Die Erinnerung daran, dass die TSG auch beim letzten Gastspiel im April mit einem 2:0-Erfolg von dannen zog, muss mittlerweile aber beiden Klubs als etwas unwirklich erscheinen: Am 29. Spieltag der Vorsaison hatte man sich schließlich noch in einem echten Abstiegskrimi duelliert.  <p> Aus den anderen acht Dienstreisen resultieren drei Siege und fünf Unentschieden. Zuletzt gab es ein 2:0 bei den bislang recht heimstarken Leverkusenern. Überhaupt hat die „alte Dame“ von den jüngsten fünf Auswärtsspielen nur eines verloren — zum Rückrunden-Auftakt in Stuttgart mit 0:1.  <p>  In der laufenden Saison haben es sich die Gladbacher Fohlen offenbar in einer Achterbahn bequem gemacht: Nachdem die Borussia auf den völlig verkorksten Saisonstart zunächst mit einer langen Siegesserie reagierte, scheint es nun wieder mit aller Konsequenz nach unten zu gehen. <p> Deutlich kritischere Worte fand dagegen der „Titan“, Oliver Kahn, der vor allem die taktische Vorgehensweise von Kovac monierte: <p>  Nachdem das ins Ziel verteidigte torlose Remis zumindest den Status quo bestätigte, wurde es somit erst nach dem Abpfiff turbulent: Vom einmal mehr extrem meinungsstarken Eurosport-Experten Matthias Sammer bekam das Urgestein der Bundesliga eine verbale Breitseite eingeschenkt.  </pre>


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<pre>Gladbach behielt in diesem Jahr erst fünf Mal eine weiße Weste  <p> Dementsprechend könnten sich Spezialwetten wie „doppelte Chance“ anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  <p>  Der Rücktritt von Lucien Favre bei den Gladbacher Fohlen hatte für den Paukenschlag des vergangenen Wochenendes gesorgt: Nachdem die Borussia mit sechs Pflichtspiel-Pleiten historisch schlecht in die Saison gestartet war, setzte sich der Schweizer gegen den ausdrücklichen Wunsch des Vereins selbst vor die Borussen-Tür. <p> In den vergangenen acht Meisterschaftsspielen erzielten die Niedersachsen nie mehr als einen Treffer. <p>  Bezüglich dieser bislang nur sehr verhalten geäußerten Ambitionen kommt dem anstehenden Termin eine richtungsweisende Bedeutung zu: Mit dem fünften Heimsieg der Saison schöben sich die Hausherren bereits bis auf Schlagdistanz auf die jüngst auf Rang vier gekletterten Adlerträger heran.  </pre> 


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<pre> Doch Neo-Coach Domenico Tedesco ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er hat die Mannschaft trotz unpopulärer Maßnahmen gefestigt und taktisch weiterentwickelt. Zum einen setzt Tedesco auf eine stabile Defensive.  <p> Bei allem Verständnis für die Verletzungssorgen bleibt den Fuggerstädtern aber wohl auch gar nichts anderes übrig, als sich am Sonntag etwas angriffslustiger aufzustellen: Auf mittelfristige Sicht werden immerhin nur gelegentliche Siege mit einer Platzierung im gesicherten Mittefeld belohnt.  <p>  Verzichten müssen wird Kovac auf Kingsley Coman, der sich gegen die Hertha einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Arjen Robben kämpft weiterhin mit Muskelproblemen. <p>  Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen. <p>  Das Abwehrzentrum sollen dagegen zwei neue Kräfte dicht halten. Namentlich der auf Anhieb gesetzte Mergim Mavraj (kam im Winter aus Köln) sowie Leipzig-Leihspieler Kyriakos Papadopoulos, der wohl erneut den verletzten Johan Djourou (Innenbandzerrung im Knie) ersetzen wird.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter gehen von einer ähnlich knappen Angelegenheit aus, allerdings mit besseren Chance für die Gastgeber. Köln hat in den vergangenen Wochen allerdings besonders auswärts gute Leistungen gezeigt. Die letzte Niederlage in einem fremden Stadion gab es bei den Bayern Ende Oktober.  <p> Lieber wäre freilich eine Top-4-Platzierung, die für die Champions League qualifizieren würde. Hierauf beträgt der Rückstand aber schon fünf Zähler.   <p> Im heimischen Borussia-Park wird Gladbach einmal mehr an seine Grenzen gehen müssen. Der Direktvergleich mit S04 spricht mit 36:27 Siegen bei 88 Liga-Duellen zugunsten der Fohlen. <p>  Ein weiterer und weitaus schmerzlicherer Ausfall ist jener, von Neuzugang Lukas Hradecky. Der Torhüter sollte Bernd Leno, der zu Arsenal wechselte, ersetzen, scheint jedoch nach der Entfernung einer Zyste im Kiefer wohl für den Saisonauftakt auszufallen.  <p> Die Stuttgarter haben auch in der laufenden Saison große Probleme. Eigentlich hätte Alexander Zorniger die Schwaben in höhere Sphären führen sollen, doch der Offensivfußball unter der Ã„gide des ehemaligen Leipzig-Coaches grenzte an spielerischen Selbstmord. Zu oft rannten die Stuttgarter mit offenem Visier ins Verderben.  </pre>


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<pre> Der Einkauf von Alassane Plea vom OFC Nizza um 23 Millionen Euro ist jedoch ein Fingerzeig an die Konkurrenz und wohl auch eine Reaktion auf den verletzungsbedingten Ausfall von Lars Stindl.  <p> Während sich andere Keller-Konkurrenten deutlich im Aufwind befinden, spitzt sich die Lage der SGE immer weiter zu.  <p>  Am kommenden Spieltag wollen die Bayern ihre Form erneut bestätigen und in der Tabelle weiter nach oben klettern. <p>  Fakt ist aber auch: In den entscheidenden Wochen holten die Oberbayern schlicht und ergreifend zu wenig Punkte – drei aus den letzten fünf Spielen, um genau zu sein.  <p> Im Zuge der höchsten Pleite seit dem Wiederaufstieg schien man in Darmstadt stattdessen schon seinen Frieden mit dem Abschied von der großen Fußball-Bühne zu machen; Hoffnungen auf Rettung sind bis auf weiteres nur noch theoretischer Natur.  </pre>


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